PKV Ausstieg aus Vollversicherung!!!!!!!

Gesundheitsreform, Bürgerversicherung, Kopfpauschale, usw.

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Bernd50
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PKV Ausstieg aus Vollversicherung!!!!!!!

Beitragvon Bernd50 » 02.12.2011, 17:41

Hallo und guten Tag,
ist dies möglich????????

"Die private Krankenversicherung in Deutschland steht vor tief greifenden Umbrüchen. Große Versicherungskonzerne wie Allianz, Munich Re und Generali bereiten sich nach FTD-Informationen auf einen Ausstieg aus der Kranken-Vollversicherung vor."

Wäre interessant immer neueste Infos zu erfahren.

Danke und schönen Tag.

Czauderna
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Beitragvon Czauderna » 02.12.2011, 18:23

Hallo,
das hatten wir schon einmal - ich glaube, es sind jetzt vier Jahre her. Da ging durch die Presse, dass sich die PKVèn aus dem Bereich der Vollversicherung zurückziehen wollten - Ziel war, dass aufgrund der damals vorgeschlagenen "Bürgerversicherung" die GKV, die Grundversorgung für alle Bürger übernehmen sollte und die Zusatzversicherungen in die Hände der PKV gelegt werden sollte. Wobei die Grundversorgung natürlich nicht mit den heutigen Leistungen bzw. dem Leistungskatalog der GKV
verglichen werden dürfte.
Es dauerte genau 1 Woche damals und dann kamen die Dementis - die Zeit war eben noch nicht reif dafür. Wie das heute aussieht ??
Ich denke, da müssen wir die Wahlen 2013 abwarten um dann zu sehen wohin der Zug fährt..
Gruss
Czauderna

Marcus
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Beitragvon Marcus » 04.12.2011, 14:35

Hallo Zusammen,

die zukunftsweisende Glaskugel habe ich auch nicht. Da jedoch Politik nie wirklich innovativ ist, werden wir wohl zukünftig folgende Neuerungen bis 2020 bei den notwendigen Gesundheitsreformen erleben:

- den Gesundheitsriester,
- die betriebliche Gesundheitsvorsorge durch z.B. Entgeldumwandlung
- und nicht zuletzt den "KV-Solidarbeitrag" zwecks Erfüllung des laufenden Generationenvertrag.

Spannend könnte die Umsetzung bei den privat Versicherten werden, die in Folge Teile Ihrer kapitalgedeckten Vorsorge als Entgeldumwandlung oder mit einer Riesterförderung ausfinanzieren würden. Durch die privaten Vorsorgebausteine würde die GKV in Teilen kapitalrückgedeckt. Der Leistungsbereich der im Festbeitrag definiert wäre, würde immer kleiner werden. Entsprechend kleiner würde hierbei auch sukzessive der Systemunterschied zwischen GKV und PKV werden.

Das Duale System würde schrittweise abgebaut und in Zukunft nicht mehr existent sein. Ein freier Wettbewerb mit hoher Eigenverantwortlichkeit der Versicherten würde wahrscheinlich die Qualität unserer Gesundheitsvorsorge bestimmen.

Die kommenden Jahre werden so oder so von sozialen Ungerechtigkeiten geprägt sein, bis der Wechsel zu einem einheitlichen Gesundheitssystem vollzogen sein wird. Wer es sich dank seines beruflichen Status leisten kann sich privat zu versichern, sollte dies zeitnah umsetzten. Zudem gehe ich persönlich davon aus, dass die Bemessungsgrenze des einkommensabhängigen Teils der gesetzlichen Krankenkasse auf das Niveau der Rentenversicherung zeitnah, also kurz nach der kommenden Bundestagswahl erhöht wird. Hier werden viele Arbeitnehmer die Versicherungspflichtgrenze zukünftig unterschreiten.

All diese Annahmen (aus meiner Glaskugel) sprechen nicht dafür, dass sich die Privatwirtschaft und die Assekuranz aus dem Segment Gesundheit verabschieden wird. Dafür wird hier viel zu viel Geld heute und Morgen verdient.

Für dieses Szenario spricht auch die aktuelle Schuldenkrise. Auch wir in Deutschland werden es uns zukünftig nicht mehr leisten können, ein Gesundheitssysthem mit Steuerschulden zu finanzieren, wie dies im großem Umfang bisher betrieben worden ist. Die Fiskalpolitik (Soziale Sicherungssytheme) in der EURO-Zone sind der Grund für unsere aktuelle Misere.

Freue mich an dieser Stelle auf einen aktiven Meinungsaustausch

Marcus

sct
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Beitragvon sct » 05.12.2011, 11:06

Zu dem Thema gibt es einen Artikel in der Berliner Zeitung. Dort war am 05.12.2011 ein interessantes Interview mit Herrn Karl Lauterbach abgedruckt welches ich hier mal kommentieren möchte:
Link: http://www.berliner-zeitung.de/politik/ ... 62170.html

Lauterbach hat geschrieben:...Die Abschaffung der Privatkassen ist aus verfassungsrechtlicher Sicht nicht möglich, schließlich gibt es hier Eigentumsrechte zu beachten. Daher wollen wir den Privatversicherten anbieten, dass sie in einem Zeitfenster von einem Jahr in die Bürgerversicherung wechseln können.

Sofort und gerne!! Und das muß dann auch für alle PKV Versicherten gelten. Auch für die über 55-jährigen usw.

Lauterbach hat geschrieben:...Nein. Auch viele junge Leute bereuen angesichts der extremen Beitragssprünge schon, in eine private Versicherung gegangen zu sein. Die Privatversicherung hat keine Zukunft, das haben viele erkannt. Insofern werden wir eine gesunde Mischung bekommen....

Ja, ich bin einer von denen. Bin 42 und zahle nun 620EUR von einst 240EUR vor 7 Jahren. Auch ich würde wieder zurück in die GKV gehen.

Lauterbach hat geschrieben:...Kein Arzt wird mehr einen Grund haben, einen Privatpatienten zu bevorzugen. Denn wir werden das Honorarsystem angleichen. Für einen Arzt macht es damit keinen Unterschied mehr, ob jemand privat versichert ist oder bürgerversichert ist....

So sehe ich das auch. Wenn es keinen PKV Topf mehr zum abschöpfen gibt, werden alle gleich behandelt.

Lauterbach hat geschrieben:...Außerdem sind vor allem die Arbeitgeber insbesondere in der Banken- und Versicherungswirtschaft, wo hohe Gehälter gezahlt werden, in einem zu geringen Umfang an der Finanzierung beteiligt. Ursache ist die Kappung der Beiträge durch die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze. Unser Plan sieht daher vor, die gesamte Lohnsumme eines Unternehmens mit Beiträgen zu belegen, also zum Beispiel auch Bonuszahlungen....

Bin dafür das auch noch auf leistungslose Einkommen auszuweiten. Die Beitragsbemessungsgrenze ist in meinen Augen eine der größten Ungerechtigkeiten die es gibt, da hat Herr Lauterbach Recht.

Lauterbach hat geschrieben:...Es wäre bürokratischer Wahnsinn, auch diese Einkünfte mit Beiträgen zu belegen. Dann müssten die Krankenkassen eine Art Ersatzfinanzamt werden....

Wo ist das Problem, wenn die Kreditinstitute z.B. neben der Kapitalertragssteuer auch noch einen KV-Beitrag zu den Kassen überweisen?

Berliner Zeitung hat geschrieben:...Wie wird sich der Krankenkassenbeitrag mit der Bürgerversicherung entwickeln?...

Ich hoffe zu einer langfristigen, indirekten Abschaffung der PKV. Meiner Meinung ist das Geschäftsmodell der PKV gescheitert, wie man an den Beitragserhöhungen der letzten beiden Jahre erkennen kann.

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Beitragvon Bernd50 » 05.12.2011, 12:54

Zu der Aussage von Herrn Lauterbach:

"Die Abschaffung der Privatkassen ist aus verfassungsrechtlicher Sicht nicht möglich, schließlich gibt es hier Eigentumsrechte zu beachten. Daher wollen wir den Privatversicherten anbieten, dass sie in einem Zeitfenster von einem Jahr in die Bürgerversicherung wechseln können."


Ich bin der Meinung viele Privatversicherte würden von dem Wechsel zur Bürgerversicherung Gebrauch machen.
Die Altersrückstellungen könnten die Privaten meinetwegen behalten.

Allein die bisherigen Wirtschaftsplanungen, und die zu erwartenden Preissteigerungen bis zum Rentenalter, machen einen richtig krank.

Viele Privatversicherte sind sich wohl nicht bewußt, daß die Rente immer weniger wird, die Krankenkassenbeiträge aber voll zu bezahlen sind, abzüglich des halben Beitragsatzes zum Rentenbetrag.

Während Gesetzlich Versicherte nur den halben Beitragssatz zahlen, aber wohlgemerkt nur vom Rentenbeitrag.

Ist schon ein Unterschied, ob man von 1500 € rund 7% = 105 €
oder nicht selten 500€ und mehr
als Privatversicherter bezahlt.

Die Argumente, daß die Leistungen der Privaten besser sind spiegeln sich nicht in dem Preisunterschied.
Es sind allenfalls einige Privilegien und die Tatsache, daß ein Arzt ein mehrfaches des gesetzlichen Kassentarifs berechnen kann.

Das ist eigentlich schon eine Verarsche für den Privatversicherten.
Warum wird der Arzt für vergleichbare Leistungen besser bezahlt, und das vom Beitrag des Versicherten, was dann zu übermäßigen Preissteigerungen führt.

Mit diesen Mehreinsparungen kann man sich ja dann Zusatzversicherungen einkaufen, je nach Anforderung.

Die PKV hätte mit den Zusatzversicherungen genug zu tun, und bräuchte keine Angst um ihre Daseinsberechtigung zu haben.

Auch hätten sie solch einen großen Gestaltungsspielraum um ihre Geschäfte zu machen. Das würde den Wettbewerb so richtig anspornen.

Ich bin auch der Meinung, daß dies alles im Sine der PKV wäre, wenn man so einige Experten hört.

Das System der Privaten ist gescheitert, immer mehr Versicherte können die Beiträge nicht mehr bezahlen. Das ist nicht von mir, sondern haben die Versicherer selbst gemeldet.

Warum wird nun der Schnitt der Vereinigung in ein System nicht vollzogen.
Viel mehr Argumente für die Abschaffung der PKV wird es wohl nicht mehr brauchen.

Hauptproblem ist wahrscheinlich die große Gesundheitslobby und die ganzen Beamten und Großverdiener, die genügend Beihilfe oder Finanzkraft haben.

sct
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Beitragvon sct » 07.12.2011, 09:34

Nachtrag zum Abrunden: Auf dem SPD Parteitag 2011 wurde als Beschluss Nr.: 59 genau das von Karl Lauterbach besagte (s.o.) beschlossen.
Sollte das so oder wenigstens in Teilen umgesetzt werden kann ich das aus meiner Sicht nur begrüßen.

"Nach der Linken und den Grünen hat damit nun auch die SPD ein konkretes Modell einer Bürgerversicherung. Die Gesundheitsministerin von Rheinland Pfalz, Malu Dreyer, forderte die Partei auf, das Ja des Parteitages zur Bürgerversicherung schnellstmöglich in Gesetzesform zu gießen.

Nach einer Regierungsübernahme im Jahr 2013 müsse die Partei das Zeitfenster mit Mehrheiten im Bundestag und Bundesrat konsequent für die Einführung der Bürgerversicherung nutzen."

SCT

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Beitragvon DKV-Service-Center » 07.12.2011, 10:13

Bürgerversicherung, netter >Begriff<
was machen wir dann mit den Beamten, welche diese Bürgerversicherung beschließen. müssen diese dann auch in die Bürgerversicherung?
Bekommen Sie dann einen Arbeitgeberzuschuss für die Bürgerversicherung? Über eine Mio Kinder welche jetzt privat versichert sind würden dann Beitragsfrei Familienversichert werden.
Ich bin gespannt.
Gruß

sct
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Beitragvon sct » 07.12.2011, 10:43

DKV-Service-Center hat geschrieben:Bürgerversicherung, netter Begriff
was machen wir dann mit den Beamten, welche diese Bürgerversicherung beschließen. müssen diese dann auch in die Bürgerversicherung?
Bekommen Sie dann einen Arbeitgeberzuschuss für die Bürgerversicherung? Über eine Mio Kinder welche jetzt privat versichert sind würden dann Beitragsfrei Familienversichert werden.
Ich bin gespannt.
Gruß


Das können Sie sich alles hier durchlesen:
http://www.spd.de/linkableblob/21972/da ... t_lang.pdf

Es gibt auch eine Kurzfassung.

Generell: Alle Personen welche bereits eine Vollversicherung haben, bekommen ein Jahr Bedenkzeit zum Wechseln. Also auch Beamte, Kinder usw..
Kinder sind i.d.R. kein Problem da sie statistisch wenig Kosten verursachen.

Nach dem o.g. Dokument gibt es dann auch einen AG-Zuschuss über die Beihilfe per Beihilfetarif. Der Gesundheitsfonds bleibt erhalten.

Auch an die Mitarbeiter der PKV wurde gedacht: siehe Seite 16.

Das rockt =D>

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Beitragvon DKV-Service-Center » 07.12.2011, 18:25

[quote]Das rockt =D>[/quote]
sehe ich nicht so,
ich sehe es als Sozialromantik
besonders der Punkt , dass auch an die Mitarbeiter gedacht wurde ist der blanke Hohn.
Gruß

GS
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Warum läuft der Fred hier ...

Beitragvon GS » 07.12.2011, 19:22

... nicht von Anfang an im Unterforum "Gesundheitspolitik"? Dorthinein gehört er, und jetzt, mit Einspielung des überaus geduldigen Papieres vom SPD-Parteitag - erst recht.

Gruß von
Gerhard

Frank
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Beitragvon Frank » 07.12.2011, 20:51

Gerhard, damit hast du Recht und ich verschieb...

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Beitragvon Czauderna » 07.12.2011, 22:15

Hallo,
ja, ja, die SPD und die Bürgerversicherung - im Grundsatz bin ich schon dafür - die Botschaft hör ich wohl, allein, mit fehlt der Glaube.
Vordringliche Nutznießer dieser Bürgerversicherung
sind die PKV-Versicherten, die jetzt merken, dass die einstmals so hochgelobte PKV. plötzlich finanziell
ans Eingemachte geht, da ist der Weg ins Bett der Solidargemeinschaft flugs beschritten.
Aber die Umgewöhnung wird eine nicht nette Erfahrung werden -Jahre- wenn nicht sogar jahrzehntelang als Privatpatient von Arzt und Zahnarzt hoffiert und nun auf die harte Bank des
Wartezimmers der anderen Kassenpatienten - das will gelernt werden.
Und für die anderen, also die bisherigen GKV-Versicherten wird sich auch einiges ändern,
denn Bürgerversicherung bedeutet auch Einheitskasse (zumindest auf lange Sicht).
Der Wechsel dahin wird ein harter sein - für alle Beteiligten, natürlich auch für die Leistungserbringer.
Aber freuen wir uns erst mal für alle PKV-Versicherten - wenn es nach der SPD geht,
dürft ihr alle bald zu uns in die GKV-Kassen kommen - toll.
Ich hoffe dass man meine Ironie erkennen konnte.
Gruss
Czauderna

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Beitragvon sct » 08.12.2011, 11:21

Moin, moin,

an den Reaktioonen sieht man gleich wer wo arbeitet *ggg*:
a) GKV-Mitarbeiter --> wollen die alten PKVler nicht wieder haben
b) PKV-Mitarbeiter --> haben Angst um ihren Job
c) PKV-Versicherter --> wollen ggf. wieder zurück in die GKV da zu teuer geworden

...alles nur private Befindlichkeiten, in meinen Augen. Ich denke auch, daß das SPD-Papier wohl nicht haargenau so umgesetzt wird und sicher auch nicht gleich. Leider...

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Beitragvon Czauderna » 08.12.2011, 12:22

Hallo sct,
richtig, alles nur private Befindlichkeiten, aber deine Vermutung bleiben solche - nimm mich beispielsweise - ich habe durchaus nichts dagegen wenn ein "alter PKV``ler" wieder in die GKV kommt und vielleicht sogar zu meiner Kasse. Ganz besonders würde es mich freuen wenn es sich um einen solchen handelt, dem ich vor ca. 20 Jahren wie einem "kranken Prerd" zugesprochen habe nicht in die PKV zu wechseln, er es trotzdem getan hat und seit nunmehr zwei, drei Jahren nach einem Weg sucht wieder zurückzukommen - gut, könnte man jetzt auch private Befindlichkeit dahinter vermuten, ist aber nicht so.
Ich glaube auch nicht, dass die PKV-Mitarbeiter Angst um ihren Arbeitsplatz haben muessten, denn das Feld der potentiellen PKV-Kunden würde sich durch die "Bürgerversicherung" ernorm erweitern, weil es eben dann nicht mehr all das auf Krankenschein geben wird über die GKV wie bisher, da steht dann die PKV bei Fuss.
Ja und zu C) - da vermute ich mit dir das Gleiche.
Gruss
Czauderna

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Beitragvon sct » 11.12.2011, 13:48

Czauderna hat geschrieben:Ja und zu C) - da vermute ich mit dir das Gleiche.
Gruss Czauderna

--> Ja, das ist korrekt. Das wird aber ein Selbstläufer. Mein Job in der IT-Branche bringt es mit sich etwa alle 5-7 Jahre einen anderen AG zu haben bzw. haben zu müssen weil der alte wieder mal Pleite ist oder diverse Projekte nicht fortführt oder den Standort schliesst oder.... Kein Thema also...


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