Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

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Czauderna
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Re: Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

Beitragvon Czauderna » 19.05.2017, 23:14

Hallo Rossi,
Na vielen Dank - raushalten ??
Wer dir nicht passt soll sich raushalten - bemerkenswert diese Aussage, und das als Moderator.
Na ja, jeder blamiert sich so gut wie er kann und du kannst es sehr gut.
Gruß
Guenter

Rossi
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Re: Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

Beitragvon Rossi » 21.05.2017, 22:45

Nun ja, da Du (Czauderna) noch immer nicht in der Lage bist bzw. vielleicht nicht gewillt bist mit fundamentierten Beiträgen (also keine Bauchgefühle / Meinungen und wat weiß ich sonst noch) zu posten, solltest Du dich ehrlich gesagt daraus halten.

Gefährliches Halbwissen gepaart mit Bauchgefühlen bringt niemanden etwas. In meinen Seminaren erlebe ich so etwas immer wieder. Zitat: aber die Kasse hat gesagt!!!!!

Nach wie vor kannst Du hier sehr gerne Deine spezielle vermeintliche Fachkompetenz unter Beweis stellen. Ich warte also nach wie vor und bin daher gespannt.
.
Da Wiggnum jedoch lieber in die PKV-Restkostenversicherung möchte, hier noch ein paar Anmerkungen; obwohl dieser Weg völlig falsch ist.

Wenn die PKV nur den Basistarif anbietet, dann kostet dieser max. pro Monat 683,00 €. Allerdings für eine Absicherung zu 100 %. Diese braucht Wiggnum aber nicht, da er während des BFD einen Beihilfeanspruch hat. Wenn Wiggnum einen Beihilfeanspruch von 70 % hat, dann muss er nur die fehlenden 30 % absichern. D.h. vom dem Maximalbetrag im Basistarif sind nur 30 % zu löhnen, d.h. ca. nur ca. 200,00 €.

Auch dies wirst Du mit Sicherheit auf dem Schirm gehabt haben, mein lieber Günter. Oder auch nicht!?

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Re: Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

Beitragvon Wiggum15 » 22.05.2017, 11:21

Rossi hat geschrieben:Wenn die PKV nur den Basistarif anbietet, dann kostet dieser max. pro Monat 683,00 €. Allerdings für eine Absicherung zu 100 %. Diese braucht Wiggnum aber nicht, da er während des BFD einen Beihilfeanspruch hat. Wenn Wiggnum einen Beihilfeanspruch von 70 % hat, dann muss er nur die fehlenden 30 % absichern. D.h. vom dem Maximalbetrag im Basistarif sind nur 30 % zu löhnen, d.h. ca. nur ca. 200,00 €.

Auch dies wirst Du mit Sicherheit auf dem Schirm gehabt haben, mein lieber Günter. Oder auch nicht!?


Danke für Ihre Hilfe und diese Info, das ist sehr gut zu wissen !

Aber dazu zwei Fragen:

1. Ich dachte der "Basistarif" sei etwas anderes als ein "Beihilfetarif".
Ich habe einen Beihifeanspruch von 70% dachte aber dieser gilt beim Basistarif nicht. Das hat auch der Vertreter der PKV so gesagt, hat er mich also angelogen bzw. sich geirrt ?

2. Sie schreiben "max. pro Monat 683,00 €". Das ist also wohl der gesetzlich festgelegte Maximalbetrag den die PKV verlangen darf, es könnte also auch günstiger sein ?
Wonach richtet sich dies genau ? Monatliches Einkommen und Gesundheitszustand oder nur monatliches Einkommen ?

Danke für Ihre Hilfe !

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Re: Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

Beitragvon Czauderna » 22.05.2017, 14:26

Rossi hat geschrieben:Nun ja, da Du (Czauderna) noch immer nicht in der Lage bist bzw. vielleicht nicht gewillt bist mit fundamentierten Beiträgen (also keine Bauchgefühle / Meinungen und wat weiß ich sonst noch) zu posten, solltest Du dich ehrlich gesagt daraus halten.

Gefährliches Halbwissen gepaart mit Bauchgefühlen bringt niemanden etwas. In meinen Seminaren erlebe ich so etwas immer wieder. Zitat: aber die Kasse hat gesagt!!!!!

Nach wie vor kannst Du hier sehr gerne Deine spezielle vermeintliche Fachkompetenz unter Beweis stellen. Ich warte also nach wie vor und bin daher gespannt.
.
Da Wiggnum jedoch lieber in die PKV-Restkostenversicherung möchte, hier noch ein paar Anmerkungen; obwohl dieser Weg völlig falsch ist.

Wenn die PKV nur den Basistarif anbietet, dann kostet dieser max. pro Monat 683,00 €. Allerdings für eine Absicherung zu 100 %. Diese braucht Wiggnum aber nicht, da er während des BFD einen Beihilfeanspruch hat. Wenn Wiggnum einen Beihilfeanspruch von 70 % hat, dann muss er nur die fehlenden 30 % absichern. D.h. vom dem Maximalbetrag im Basistarif sind nur 30 % zu löhnen, d.h. ca. nur ca. 200,00 €.

Auch dies wirst Du mit Sicherheit auf dem Schirm gehabt haben, mein lieber Günter. Oder auch nicht!?

Hallo Rossi,
nun ja, mein lieber Klaus, du stehst aber hier nicht vor deinen Seminarteilnehmern, die für deine mit Sicherheit hervorragenden Fachkenntnisse, eine auch nicht gerade geringen Teilnehmerpreis gelöhnt haben, aber selbst da wird es sich hoffentlich keiner gefallen lassen, so von dir abgekanzelt zu werden.
Was Wiggum betrifft, so geht es speziell nicht mehr um ihn, von daher tut es mir leid, wenn sein Problem bzw. seine Frage unter unsererm Disput leidet - sorry Wiggum - aber es ist nun mal so - fachliche Kompetenz ersetzt nicht immer auch Charakter.
Was ist passiert - Wiggum stellt eine Frage, die von Rossi beantwortet wird und ich schließe mich der Meinung von Rossi an - daraufhin verlangt Rossi von mir, dass ich diese, seine und meine Meinung auch rechtssicher untermaure, so wie er es wahrscheinlich in seinen Seminaren von seinen Teilnehmern verlangt, dort auch mit Sicherheit zu recht, da geht es nicht um Meinungen und Bauchgefühl. da geht es um Recht und Gesetz. Hier dagegen, in einem freien Forum findet keine Rechtsberatung statt und jeder, aber auch wirklich jeder, kann sich hier anmelden und seinen Senf zu jedem Thema dazugeben, und wenn es der größte Schwachsinn ist. Wenn es allerdings Schwachsinn ist, dann kommen die Experten sofort aus der Deckung, allen voran der Experte Rossi und korrigieren diesen Schwachsinn, meist sogar mit den entsprechenden §§ und Urteilen.
Hier ist es aber in diesem Fall so, dass sich ein User, nämlich ich, dem zuvor geschriebenen Beitrag von Rossi angeschlossen hat und dass nun Rossi von diesem User verlangt darzulegen warum genau er das getan hat.
Und weil der User, also ich, dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist, fordert ihn der Experte Rossi, zugleich auch Moderator dieses Forums, auf, sich aus diesem Thread herauszuhalten.
Wie gesagt, Wiggum, es tut mir leid, dass du da involviert bist, aber ich wurde provoziert und musste deshalb reagieren.
@Rossi - ich bin immer noch vollinhaltlich deiner Meinung, was diesen Fall angeht, auch wenn ich jetzt nicht mehr so ganz sicher bin, ob du das in der Vergangenheit wirklich rechtlich relevant schon mal belegt hast - aber, auch egal, ich muss es ja nicht finden im Forum.
Gruss
Guenter

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Re: Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

Beitragvon Rossi » 22.05.2017, 21:46

Ganz ehrlich lieber Günter, so langsam reicht es.

Wie hat es Wiggnum noch in diesem Thread eindrucksvoll geschrieben:

Zitat:

Also die GKV AOK Sachsen-Anhalt sagt ich gehöre in die PKV
Der Sozieldienst der Bundeswehr sagt ich gehöre in die PKV
Der Vertreter der PKV sagt ich gehöre in die PKV.


Leider alles pottfalsch.

Dann geht es noch weiter.

Zitat:
Ich habe einen Beihifeanspruch von 70% dachte aber dieser gilt beim Basistarif nicht. Das hat auch der Vertreter der PKV so gesagt, hat er mich also angelogen bzw. sich geirrt ?


Auch wieder pottfalsch!!

Jetzt kommt die Gretchenfrage. Warum wohl falsch?! Relativ einfach; weil alle bislang Involvierten den Sachverhalt nur nach Bauchgefühlen beurteilen. Keiner liest sich einen Gesetzestext durch und beurteilt den Fall nach der einschlägigen Rechtsnorm. Der Betroffene wird im wahrsten Sinne des Wortes einfach irregeführt, mehr nicht.

Jetzt aber zu den letzten eigentlichen Fragen von Wiggnum.

Nach wie vor; Wiggnum gehört in die GKV; aber wenn die PKV ihn nimmt (von mir aus auch im Basistarif), dann hat Wiggnum sein eigentliches Ziel erreicht.

Zitat:
1. Ich dachte der "Basistarif" sei etwas anderes als ein "Beihilfetarif".
Ich habe einen Beihifeanspruch von 70% dachte aber dieser gilt beim Basistarif nicht. Das hat auch der Vertreter der PKV so gesagt, hat er mich also angelogen bzw. sich geirrt ?


Den Basistarif gibt es selbstverständlich auch für Personen, die einen Beihilfeanspruch haben.

Wo steht das?

§ 152 Basistarif Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG)

...

(3) Der Beitrag für den Basistarif ohne Selbstbehalt und in allen Selbstbehaltsstufen darf den Höchstbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherung nicht überschreiten.

Dieser Höchstbeitrag ergibt sich aus der Multiplikation des allgemeinen Beitragssatzes zuzüglich des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes nach § 242a Absatz 2 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch mit der jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Für Personen mit Anspruch auf Beihilfe nach beamtenrechtlichen Grundsätzen gelten die Sätze 1 und 2 mit der Maßgabe, dass an die Stelle des Höchstbeitrags der gesetzlichen Krankenversicherung ein Höchstbeitrag tritt, der dem prozentualen Anteil des die Beihilfe ergänzenden Leistungsanspruchs entspricht.


Tja, warum hat der Vertreter der PKV etwas anderes gesagt? Er hat keine Ahnung vom Basistarif. Vermutlich war es auch ein Makler, der povisionsabhängig arbeitet. In einem Normaltarif (also kein Basistarif) bekommt ein Makler in der Regel eine Abschlussgebühr von 3 - 5 Monatsprämien. Für den Abschluss im Basistarif bekommt er 0 €. In Regel haben die Makler keinen Plan über den Basistarif bzw. kein Interesse am Abschluss, da es hierfür keine Kohle gibt!!!!

Dann geht es weiter.

Zitat:
2. Sie schreiben "max. pro Monat 683,00 €". Das ist also wohl der gesetzlich festgelegte Maximalbetrag den die PKV verlangen darf, es könnte also auch günstiger sein ? Wonach richtet sich dies genau ? Monatliches Einkommen und Gesundheitszustand oder nur monatliches Einkommen ?


Jawoll, es ist der Maximalbetrag für einen Tarif, den die PKV eigentlich gar nicht verkaufen will. Leider wurde der Basistarif den PKVén zwangsweise auferlegt. Was macht man, wenn man einen Tarif anbieten muss, den man eigentlich gar nicht will. Man nimmt den Maximalbetrag, den der Gesetzgeber eingeräumt hat. Von daher ist davon auszugehen, dass bei einem Volljährigen immer der Maximalbetrag gefordert wird. Bei Dir natürlich - Wiggnum - nur 30 % davon. Es geht nicht nach dem Einkommen. Es kann natürlich sein, dass die Prämie unter dem Maximalbetrag liegt; aber dies habe ich bislang in der Praxis noch nicht erlebt.


Last und least; mein bescheidenes Ergebnis in diesem Fall. Es wurde alles nach Bauchgefühlen gemacht.

Wie fühlst Du dich dabei - Wiggnum?

Ich kann Dir jetzt schon verraten: Dein Makler will einen Abschluss im Normaltarif, denn dafür bekommt er Kohle. Ein Abschluss im Basistarif ist für ihn in der Regel nicht interessant. Jetzt wird ganz offensichtlich versucht durch Trixereien (Verletzung bzw. Verschleierung der vorvertraglichen Anzeigepflicht) doch eine Aufnahme im Normaltarif zu erwirken. Ich persönlich würde dort sehr vorsichtig sein!!!!

Es kann natürlich sein, dass alles gut wird; jenes habe ich allerdings in der Praxis bislang nicht erlebt!!!!

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Re: Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

Beitragvon Wiggum15 » 23.05.2017, 15:17

Rossi hat geschrieben:Wie fühlst Du dich dabei - Wiggnum?


Das bedeutet ich habe 3 Möglichkeiten:

GKV = 320€ im Monat

PKV Basistarif = 200€ im Monat

PKV Normaltarif (der wohl mit Sicherheit abgelehnt wird) = 120€ im Monat

Sie sagen ich gehöre eigentlich vom rechtlichen Standpunkt in die GKV aber das will ich natürlich vermeiden denn jeden Monat 120€ mehr bezahlen, das muss ja nicht sein.

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Re: Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

Beitragvon Rossi » 23.05.2017, 21:18

Langsam, wer richtig rechnen kann ist immer klar im Vorteil.

Bei der GKV gehe ich davon aus, dass die Pflegeversicherung schon enthalten ist. Von dem Bruttogehalt sind ca. 18,25 % incl. Pflegeversicherung zu zahlen. Wobei man jetzt genau gucken müsste, ob auch ein Beihilfeanspruch für die Pflegeversicherung besteht. Dann könnte es ein wenig günstiger werden. Dies ist aber nicht meine Baustelle und ich poste hier nicht mit Bauchgefühlen oder gefährlichem Halbwissen. Dies muss man einfach klären.

Beim Basistarif sind im Bereich der Krankenversicherung nur ggf. 30 % vom Maximalbetrag (683,00 €), d.h., ca. 205,00 € zur rappen. Die Kosten für die private Pflegeversicherung kommen aber auch noch hinzu.

Dies gilt natürlich auch beim Normaltarif (zusätzlich private Pflegeversicherung)!!!

Also schön erkundigen und rechnen!! Aber ob diese Informationen ggf. Hand und Fuß haben, bleibt abzuwarten. Alle bislang Beteiligten haben bislang keine fundamentierten Auskünfte erteilt!!!

Wenn es nur ein paar Euronen sind, dann würde ich persönlich in die GKV gehen. Denn man muss sehen, was ist nach dem BFD; denn dann muss man ggf. 100 % privat absichern. Dies kann richtig ins Geld gehen. Ich habe dort in der Praxis schon Pferde vor einer Apotheke mit einem Rezept im Maul kotzen gesehen! Pferde kotzen normalerweise nicht!!!!

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Re: Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

Beitragvon Wiggum15 » 24.05.2017, 12:56

Rossi hat geschrieben:Langsam, wer richtig rechnen kann ist immer klar im Vorteil.

Bei der GKV gehe ich davon aus, dass die Pflegeversicherung schon enthalten ist. Von dem Bruttogehalt sind ca. 18,25 % incl. Pflegeversicherung zu zahlen. Wobei man jetzt genau gucken müsste, ob auch ein Beihilfeanspruch für die Pflegeversicherung besteht. Dann könnte es ein wenig günstiger werden. Dies ist aber nicht meine Baustelle und ich poste hier nicht mit Bauchgefühlen oder gefährlichem Halbwissen. Dies muss man einfach klären.

Beim Basistarif sind im Bereich der Krankenversicherung nur ggf. 30 % vom Maximalbetrag (683,00 €), d.h., ca. 205,00 € zur rappen. Die Kosten für die private Pflegeversicherung kommen aber auch noch hinzu.

Dies gilt natürlich auch beim Normaltarif (zusätzlich private Pflegeversicherung)!!!

Also schön erkundigen und rechnen!! Aber ob diese Informationen ggf. Hand und Fuß haben, bleibt abzuwarten. Alle bislang Beteiligten haben bislang keine fundamentierten Auskünfte erteilt!!!

Wenn es nur ein paar Euronen sind, dann würde ich persönlich in die GKV gehen. Denn man muss sehen, was ist nach dem BFD; denn dann muss man ggf. 100 % privat absichern. Dies kann richtig ins Geld gehen. Ich habe dort in der Praxis schon Pferde vor einer Apotheke mit einem Rezept im Maul kotzen gesehen! Pferde kotzen normalerweise nicht!!!!



Ja aber die Pflege bei der PKV hab ich aktuell schon, da zahle ich 11€ im Monat also wäre Basistarif + Pflege immer noch rund 100€ günstiger.

Wie sieht es eigentlich mit der Kündigungsfrist bei GKV, PKV aus gesetzlich ?
Kann ich eine KV bei der PKV jederzeit kündigen ? Kann ich bei der GKV überhaupt kündigen oder nur wechseln in die PKV ?

eastman
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Re: Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

Beitragvon eastman » 31.05.2017, 15:52

Ich glaube, der thread ist noch nicht geschlossen bzw. das Thema noch aktuell, da komme ich als volldoofer Versicherungsmakler auch noch durch die Tür: Kontrahierungszwang auf die angebotenen 30%-Tarife mit max. 30% Risikozuschlag (auch bei wahrheitsgemäßer Beantwortung der Gesundheitsfragen). Grund: erstmaliger Beihilfeanspruch (vorher: freie Heilfürsorge). Frist binnen 6 Monaten nach Entstehen des Beihilfeanspruches.
Und - die rückgefragten Zeiträume für Psychotherapie bzw. stationäre Psychotherapie sind bei den einzelnen Krankenversicherern durchaus unterschiedlich. :idea:

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Re: Ex Soldat, PKV oder GKV, günstige Alternativen ?

Beitragvon Wiggum15 » 05.06.2017, 15:19

eastman hat geschrieben:Ich glaube, der thread ist noch nicht geschlossen bzw. das Thema noch aktuell, da komme ich als volldoofer Versicherungsmakler auch noch durch die Tür: Kontrahierungszwang auf die angebotenen 30%-Tarife mit max. 30% Risikozuschlag (auch bei wahrheitsgemäßer Beantwortung der Gesundheitsfragen). Grund: erstmaliger Beihilfeanspruch (vorher: freie Heilfürsorge). Frist binnen 6 Monaten nach Entstehen des Beihilfeanspruches.
Und - die rückgefragten Zeiträume für Psychotherapie bzw. stationäre Psychotherapie sind bei den einzelnen Krankenversicherern durchaus unterschiedlich. :idea:


Danke für die Antwort !

"Kontrahierungszwang auf die angebotenen 30%-Tarife mit max. 30% Risikozuschlag (auch bei wahrheitsgemäßer Beantwortung der Gesundheitsfragen). Grund: erstmaliger Beihilfeanspruch (vorher: freie Heilfürsorge). Frist binnen 6 Monaten nach Entstehen des Beihilfeanspruches."

Könnten Sie das genauer erklären ?
Bedeutet dies das die PKV mich mit maximal 30% Risikozuschlag nehmen muss in einem Beihilfetarif ?


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