Deutscher Ring: Gute PKV für Beamte?

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ohdehbeh
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Deutscher Ring: Gute PKV für Beamte?

Beitragvon ohdehbeh » 31.01.2010, 23:02

Hallo zusammen!
Ich werde demnächst verbeamtet und suche nun schon seit einer Weile nach einer passenden PKV. Ich bin "schon immer" gesetzlich versichert gewesen und hatte damit auch nie wirklich ein Problem. Da ich nun aber unmittelbar den Maximalsatz bei freiwilliger Versicherung zahlen müsste, präferiere ich die PKV (zumal ich die Beihilfe ja nicht "verschenken" will).

Bin 30 J., ohne Vorerkrankungen und sonstigen Beschwerden. Kann zwar immer passieren (daher versichert man sich ja), aber ich brauche nicht unbedingt die Wellnessbehandlung im Krankenhaus mit Einbettzimmer und Klinikchef oder Kinkerlitzchenerstattungen wie bspw. Brillen (alle Erstattungssätze, die ich da bislang gesehen habe, sind witzlos im Vergleich zu meinen tatsächlichen Ausgaben bei einer neuen Brille, also kann ich gleich drauf verzichten).

Ein "freier Makler" hat mich nun beraten und zwar anhand einer Software, die gewisse Vorgaben erfasst und am Ende aus einer riesigen Liste von PKVen und deren Tarifen die passenden herausfiltert. Bei mir war es der Deutsche Ring.

Im Nachhinein bin ich skeptischer geworden: So las ich, dass der Deutsche Ring offenbar beträchtliche Provisionen zahlt, während z.B. die aufgrund von Kollegenempfehlungen zunächst bevorzugte Debeka (die ja offenbar keine Makler nutzt) von meinem Makler verschmäht wurde. Die Vorgaben (sehr zahlreich) für die Software waren im wesentlichen Empfehlungen des Maklers. Daher frage ich mich natürlich, ob das Endergebnis Deutscher Ring bei dieser Konfiguration nicht ohnehin unvermeidbar war (wenn die Software das nicht ohnehin in jedem Fall "zufälligerweise" auswirft).

Im direkten Vergleich zur Debeka sind die Leistungen des Deutschen Rings besser. Die vom Makler vielgepriesene Vollerstattung von Rollstühlen relativiert sich bei schärferem Nachdenken natürlich: Die Differenz zum 10.000-EUR-Rollstuhl hätte ich (jedenfalls rechnerisch) dank deutlich billigerer Debeka-Beiträge in einer überschaubaren Anzahl Jahren wieder drin (zumal das letztlich auch kein Betrag ist, der im Falle eines Falles mir finanziell das Genick brechen würde).

Mich interessiert vor allem die Abdeckung existentieller Risiken und ansonsten ein Leistungsniveau, das mind. GKV abdeckt, aber auch nicht wesentlich darüber liegen muss. Wie ist der "geschlossene Hilfsmittelkatalog" zu sehen? Die Auflistung ist recht generisch, z.B. Körperersatzstücke und Prothesen, Hör- und Sprechgeräte, Krankenfahrstühle, lebenserhaltende Hilfsmittel einschließlich
Wartung und Reparatur. Hier interpretiere ich, dass der technische Fortschritt in diesen Dingen implizit mitversichert ist. Fehlen da existentielle Dinge? (ernstgemeinte Frage)

Kann man den Deutschen Ring (bedenkenlos?) nehmen?

Thomas Schösser
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Beitragvon Thomas Schösser » 02.02.2010, 18:13

Hallo ohdehbeh,


aber ich brauche nicht unbedingt die Wellnessbehandlung im Krankenhaus mit Einbettzimmer und Klinikchef oder Kinkerlitzchenerstattungen wie bspw. Brillen (alle Erstattungssätze, die ich da bislang gesehen habe, sind witzlos im Vergleich zu meinen tatsächlichen Ausgaben bei einer neuen Brille, also kann ich gleich drauf verzichten).


Meiner Meinung nach sollten Sie

1. Die Anzahl der Kriterien zum Auswahlverfahren einer PKV extrem erhöhen. Es gibt weit über 100 einzelne Punkte, die beachtet werden können.

2. Die, nennen wir es mal, "Betrachtungsweise" der Kriterien doch noch einmal überdenken. Frage: Brauchen Sie wirklich eine Versicherung, die Ihnen die Kosten einer Brille voll bezahlt?
Die Höhe der Aufwendungen hierfür sind doch warscheinlich überschaubarer als nicht versicherte Kosten von Dialyse-Transporten oder der fehlende Schutz vor Krankheitskosten einer Psychotherapie?


Im Nachhinein bin ich skeptischer geworden: So las ich, dass der Deutsche Ring offenbar beträchtliche Provisionen zahlt, während z.B. die aufgrund von Kollegenempfehlungen zunächst bevorzugte Debeka (die ja offenbar keine Makler nutzt) von meinem Makler verschmäht wurde. Die Vorgaben (sehr zahlreich) für die Software waren im wesentlichen Empfehlungen des Maklers. Daher frage ich mich natürlich, ob das Endergebnis Deutscher Ring bei dieser Konfiguration nicht ohnehin unvermeidbar war (wenn die Software das nicht ohnehin in jedem Fall "zufälligerweise" auswirft).


Ich gehe davon aus, dass der Makler sie anhand objektiver Kriterien z.B. anhand der Inhalte der Vertragsbedingungen beraten hat.
Wenn der Vertragsinhalt zu Ihren Wünschen und dem Bedarf passt und es keine Alternativen dazu gibt, kann es Ihnen doch theoretisch fast egal sein, wieviel der Vermittler an Vergütung erhält (Ausnahme es gäbe einen Tarif ohne Abschlußkosten - hier müsste ein Aufwands-Vergleich erfolgen)

Die von Ihnen genannten Kriterienbereiche (Hilfsmittel, Brille, Chefarzt und Mehrbettzimmer) reichen meiner Meinung nicht aus, um sich für oder gegen einen lebenslangen Versicherungsschutz zu entscheiden. Wie schon erwähnt, es gibt noch eine Vielzahl an weiteren Dingen (auch existenzbedrohende Punkte), welche zur Auswahl eines Tarifs noch abgefragt werden könnten.
Kann man den Deutschen Ring (bedenkenlos?) nehmen?


Das kommt darauf an, welche Wünsche Sie an den Versicherungsschutz stellen. Ihre Aussage
"Mich interessiert vor allem die Abdeckung existentieller Risiken und ansonsten ein Leistungsniveau, das mind. GKV abdeckt, aber auch nicht wesentlich darüber liegen muss."

ist nicht über ein Forum pauschal zu beantworten. Sie müssten genau abgefragt werden, ob Sie nun das oder ein anderes Hilfsmittel haben möchten oder nicht, ob Sie dieses oder jenes Heilmittel versichert haben wollen oder nicht, wie die Voraussetzungen der Kostenerstattung in einer"Gemischten Anstalt" geregelt sein soll und so weiter...

Zudem muss Ihnen zusätzlich auch der systemische Unterschied zwischen PKV und GKV klar sein. Den mit der Aussage "ich möchte einen GKV-Schutz aber ein bisschen besser" ist die Kriterienauswahl leider ein wenig übersichtlich

ohdehbeh
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Beitragvon ohdehbeh » 03.02.2010, 00:04

Herr Schösser,
vielen Dank für Ihre Antwort.

Zu 1.: Bitte verstehen Sie es nicht als persönlichen Angriff, aber "100 einzelne Kriterienpunkte" zu definieren, kommt mir offengestanden als verkaufstaktisch generierter Ballast vor, um dem Kunden inmitten all der gezündeten Nebenkerzen die helfende Hand reichen zu können.

Was mich interessiert, ist die Abdeckung aller relevanten existentiellen Risiken, also die Versicherung gegen Kostensummen, die einem das Dach über den Kopf und mehr kosten können. Ich kann und will dabei nicht beurteilen, ob ich Blindenhunde brauchen könnte, Heimdialysegeräte, Ergotherapieinklusion etc. pp. Was soll die Abfrage, ob ich Rollstühle "haben will"? Ich WILL gar keine Rollstühle. Aber wenn ich mal einen BRAUCHE, ist das Geheule natürlich groß.

Umgekehrt wird doch ein Schuh daraus: Mich interessiert, was NICHT versichert ist und diese Liste sollte kurz sein und das Eintreten des Schadenfalls kalkulierbar gering (umgekehrt macht es die Versicherung ja exakt genau so).

Zu 2.: Ich schrieb ja gerade, dass mir eine Brillenerstattung oder die Erstattung von Medikamentenzuschlägen oder sonstige Kinkerlitzchen wurscht sind. Über 3- bis 4-stellige Kostenbeträge ärgere ich mich notfalls zwar gründlich, bei nicht-versicherten 5 bis 6-stelligen Beträgen brauche ich wiederum keine Versicherung mehr, weil mich da gleich der Schlag trifft.

Darüber hinaus: Ob es noch Alternativen gibt, kann ich objektiv nur beurteilen, wenn ich dem Makler gerade nicht vertraue. Alles andere ist Vertrauen. Damit kann man richtig oder falsch liegen.

Die Vermittlervergütung kann mir schon deswegen nicht egal sein, weil der Makler nun mal von den Vergütungen lebt. Angenommen, es gäbe zwei exakt identische Tarife bei zwei verschiedenen Versicherungen, jedoch eine davon für mich als Kunden günstiger, dafür natürlich mit geringer Maklervergütung (die ja letztlich direkt auf meine Monatsbeiträge umgelegt wird): Welcher Anreiz besteht für den Makler, mir die günstigere zu vermitteln? Bleibe ich bei der Versicherung, werde ich nicht nochmal Kunde. Bin ich unzufrieden und wechsle, werde ich auch nicht nochmal Kunde, denn ich bin ja offenkundig schlecht beraten worden.

Bitte beachten Sie auch, dass ich gerade nicht "GKV-Schutz, aber ein bisschen besser". Der Unterschied sollte offenkundig sein.

Was fragt man denn einem Kunden, der "gar keine Ahnung hat"? Ich nehme mal an, es kommt ein Katalog von Suggestivfragen, deren Antworten ein vorhersehbares Ja/Nein-Schema ist, so dass man immer zu demselben Ergebnis kommt. Das gilt natürlich bei Krankheitsvorbelastungen, wo evtl. abgewichen wird. Aber vermutlich da wird auch bei so manchem Makler das "Zauberprogramm" das "richtige" Ergebnis auswerfen.

Thomas Schösser
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Beitragvon Thomas Schösser » 03.02.2010, 10:57

Ich sehe das nicht als Angriff, im Gegenteil, ich bin dankbar für Ihre Ausführungen.

"100 einzelne Kriterienpunkte" zu definieren, kommt mir offengestanden als verkaufstaktisch generierter Ballast vor, um dem Kunden inmitten all der gezündeten Nebenkerzen die helfende Hand reichen zu können.


Ich meinte "MEHR als 100 Kriterien" und damit werden keine Nebenbaustellen,wie beispielsweise Sehhilfeleistungen abgefragt. Insgesamt sind es zur Zeit sind es 694 einzelne Kriterienpunkte. Auch hierbei wird nicht alles abgefragt, aber viele der existenziell bedrohenden Risiken werden dabei beleuchtet

Umgekehrt wird doch ein Schuh daraus: Mich interessiert, was NICHT versichert ist und diese Liste sollte kurz sein und das Eintreten des Schadenfalls kalkulierbar gering (umgekehrt macht es die Versicherung ja exakt genau so).


Genau das kann man sehr objektiv und genau aufzeigen...sollte ihr Makler eigentlich ihnen gegenüber auch so machen können.

Welcher Anreiz besteht für den Makler, mir die günstigere zu vermitteln? Bleibe ich bei der Versicherung, werde ich nicht nochmal Kunde. Bin ich unzufrieden und wechsle, werde ich auch nicht nochmal Kunde, denn ich bin ja offenkundig schlecht beraten worden.


Ein Makler kann auch unter gewissen Umständen ein Honorar in Rechnung stellen. Das wäre dann seine Vergütung und auch sein Anreiz.

Was fragt man denn einem Kunden, der "gar keine Ahnung hat"? Ich nehme mal an, es kommt ein Katalog von Suggestivfragen, deren Antworten ein vorhersehbares Ja/Nein-Schema ist, so dass man immer zu demselben Ergebnis kommt. Das gilt natürlich bei Krankheitsvorbelastungen, wo evtl. abgewichen wird. Aber vermutlich da wird auch bei so manchem Makler das "Zauberprogramm" das "richtige" Ergebnis auswerfen.


Es gibt viele Vergleichsprogramme gerade zum Thema PKV. Allerdings muss man auch damit umgehen können und wie ich finde auch immer noch selbst das Bedingungswerk filetieren und analysieren, um den Kunden die Hintergründe erklären zu können. Ein Vergleichsprogramm sollte meiner Meinung nach auch nur eine grobe Richtung oder erste Einschätzung geben, und eine Beratung unterstützen aber nicht komplett das Ergebnis bestimmen.

...und nein es gibt nicht nur "ja/nein-Fragestellungen" sondern auch Fragen wie beispielsweise welche Voraussetzungen man für den Bereich der Leistung für "Gemischten Anstalten" haben möchte, oder welche Begrifflichkeit für die Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes im Ausland hinterlegt sein soll...

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Beitragvon Philipp Mättig » 03.02.2010, 19:51

Hallo Thomas,

das Ziel ist der Weg.
Mein Kunde möchte ins Ziel. Den Weg soll ich doch bitte alleine gehen. Denn dafür bekomme ich Geld. Sie scheinen eine völlig andere Philosophie, als ich, zu verfolgen.
Mich versetzt es immer wieder ins Staunen, wenn ich so manche Aussage höre wie doch beraten wird. 694 Punkte ?
Das hat mit Beratung nix mehr zu tun.
Wie soll denn der Kunde wissen und entscheiden was wichtig ist ? Das gebe ich doch vor. Da brauchen wir uns auch nicht die Tasche vollhauen. Jeder halbwegs gute Verkäufer bekommt mit so ziemlich jedem Vergleichprogramm einen TOP-Tarif mit dem CP/S / CP/S -PLUS / S2 geschlagen.
Das hat nix damit zu tun das der Kunde dumm ist, sondern einfach damit das er es sowieso nicht versteht und durchleuchten kann. Es ist einfach nicht sein Fachgebiet. Selbstverständlich sollte das nicht passieren (tut es aber leider oft). Die eigentliche Kernfrage ist doch eigentlich. Wie ehrlich und seriös ist der Berater ?
Sollte er es sein, also ehrlich und seriös, dann brauche ich gar keine Programme. Denn Tarifbedingungen hat dieser eigentlich großteils im Kopf.
Gruß
Philipp

Thomas Schösser
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Beitragvon Thomas Schösser » 04.02.2010, 12:41

das Ziel ist der Weg.


Ich sage: Der Weg zum Ziel ist genauso wichtig wie das Erreichen des Ziels

Natürlich kann ich den Kunden nicht komplett ausbilden, aber in die Thematik PKV und auch BU muss man meiner Meinung nach schon sehr detailiert vorgehen.

Wie soll denn der Kunde wissen und entscheiden was wichtig ist ? Das gebe ich doch vor


Ich denke, wenn man die Unterschiede verständlich und objektiv erklärt, kann der Kunde schon selbst entscheiden was er will und was nicht.

Wie ehrlich und seriös ist der Berater ?
Sollte er es sein, also ehrlich und seriös, dann brauche ich gar keine Programme. Denn Tarifbedingungen hat dieser eigentlich großteils im Kopf.


Wenn ich Kunde wäre, würde ich sagen: gut wenn sie es wissen wo es steht, zeigen sie mir bitte wo ich das im Bedingungswerk finden kann.

Philipp Mättig
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Beitragvon Philipp Mättig » 04.02.2010, 13:28

Hallo,
was machen Sie denn wenn der Kunden sagt:"
Hilfsmittel brauche ich nicht, 2,3 facher Satz der GOÄ reicht und Chefärzte sind sowieso doof" ?
Sowas hört man ja auch ab und an!

Thomas Schösser
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Beitragvon Thomas Schösser » 04.02.2010, 16:51

1. Gibt es, und sie wissen das auch, genügend andere Bereiche wie beispielsweise

Heilmittel
Gemischte Anstalten
Krankenhausaufenthalte
Anschlussheilbehandlungen
Krieg- und Terrorklausel
Ausschlussdefinitionen
Obliegenheiten
Beitragsrückerstattung
Vorsorge
Alternative Medizin und Heilpraktiker
Optionsrechte
Zahnerstattungen
Psychotherapie
Auslandsschutz
Aufrechterhaltung des Vertrages bei Auslandsaufenthalt
Transportkosten
Kurleistungen
Kindernachversicherung

und so weiter... Jeder der Bereiche beinhaltet eine vielzahl Anzahl an weitergehenden Fragen.

und 2. Kann sich der Kunde auch gerne für ein Produkt mit wenig Leistungsinhalten entscheiden, aber immer erst, wenn er weiß, was es für Möglichkeiten gibt, und wie sich ein Verzicht auf einen Leistungsbaustein bei einem Versicherungsfall finanziell auswirken könnte.
Das ist meine Philosophie.

Bayern-1
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Beitragvon Bayern-1 » 20.06.2010, 21:49

Finger weg vom Deutschen Ring außer du willsd deine Rechnungen selbst zahlen! Nim die HUK oder DeBeKa da biste auf jeden Fall besser aufgehoben.

Geschäftsgebahren des Deutschen Rings...
1. Dein Tarif wird geschlossen damit ein neuer mit günstigeren Beiträgen aufgelegt werden kann.
2. Die Versicherten in deinem Tarif überaltern und er wird dadurch jedes Jahr wesendlich teurer.
3. Der Versicherer versucht mit allen Mitteln sich vor den Leistungen zu drücken.
...


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