Besser Beihilfe+PKV oder doch ein EWR-Versicherer

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Besser Beihilfe+PKV oder doch ein EWR-Versicherer

Beitragvon ak4foka » 19.12.2014, 14:39

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem Rat. Hintergrund ist wie folgt:
Bin männlich, 42 Jahre alt, verheiratet. Von 2010 bis dato habe ich mehr schlecht als recht eine Selbstständigkeit geführt. Jetzt ergibt sich für mich die Möglichkeit eines Quereinstiegs in den Lehrerberuf, hierzu habe ich mich an der Uni eingeschrieben. Seit 2010 war ich in keiner KK versichert, dh. Ich habe keine Vorversicherungszeiten. Abgeleitet von der Beihilfe meiner Frau die in der PKV versichert ist, würde mir Beihilfe zustehen. Allerdings habe ich nun, sollte ich in einer GKK krankenversichert werden, von „Strafgebühren“ für die fehlende Vorversicherung gehört. Um dem zu entgehen bestünde die einzige Möglichkeit sich bei einem EWR-Versicherer zu versichern. Hier ist vor allem die sogenannte Moratoriumsregel zu beachten. Welche Risiken bergen EWR-Versicherer? Oder sollte ich mit dem 70% Beihilfe-Anspruch bei einer deutschen PKV krankenversichern lassen und die „Strafe“ dann abzahlen?
Vielen Dank schon einmal.

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